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Was du auf keinen Fall verpassen solltest...


Zu jeder Vorlage findest du hier eine Liste an bewährtem Zubehör – ergänzt durch Universal-Zubehör, das zu jeder Vorlage passt.


Vom passenden Bilderrahmen über originelle Spardosen bis zum Klemmbrett bietet unsere ausgefallene Liste allerlei Zubehör und Accessoires.


Setze deine Vorlage in Szene – weil umsonst nicht kostenlos ist.


Viel Spaß beim Stöbern!

Rahmen oder laminieren?

Ein Rahmen wirkt hochwertiger und lässt sich jederzeit neu bestücken. Wenn du deine Vorlage später gegen ein anderes Setting tauschen willst, ist das der bequemere Weg. Das Glas schützt zuverlässig vor Staub und Fingerabdrücken.

Hast du deine Vorlage selbst gedruckt, ist Laminieren die Antwort auf alles, was feucht, fettig oder staubig wird. Werkstatt, Grillecke, Privat-Spa, Gartenlaube: Dort wischst du die Vorlage einfach ab, und nichts zerbricht. Der Preis dafür ist Endgültigkeit – einmal laminiert, bleibt es, wie es ist.


Faustregel: Wohnräume und Bar rahmen, Nutzräume und Außenbereiche laminieren.

Wand oder Aufsteller?

Das Wandbild im Format 30 × 20 ist die Ansage im Raum. Es liest sich aus zwei bis drei Metern, und wer den Raum betritt, sieht es, bevor er sich setzt. Dafür braucht es eine freie Wandfläche und eine Entscheidung: bohren oder kleben. Selbstklebende Montagestreifen halten das Gewicht problemlos und hinterlassen keine Löcher.

Die Tischkarte im Format 15 × 10 steht überall, wo eine ebene Fläche ist, und braucht keine Wand. Sie wird gelesen, wenn jemand bereits sitzt – bei vollem Tresen geht sie zwischen Gläsern allerdings unter.


Der Normalfall ist beides: eine an der Wand für den ersten Blick, zwei oder drei auf den Flächen, an denen die Gäste tatsächlich landen.

Hell oder dunkel?

Das dunkle Design ist für Räume mit gedimmtem Kunstlicht gemacht: Partykeller, Heimkino, Hausbar, Chillout-Bereich. Es nimmt dem Raum keine Stimmung, sondern fügt sich ein.

Das helle Design gehört überall dorthin, wo Tageslicht einfällt oder hell ausgeleuchtet wird – Schrebergarten, Werkstatt, Beachclub, Küche.

Ob dunkler Rahmen mit klarem Kontrast zur hellen Vorlage oder andersrum bleibt dir überlassen. Ob du ein Passepartout einsetzt und in welchem Farbton ist ebenfalls Geschmackssache. Elf Settings gibt es in beiden Fassungen.


Im Zweifel druckst du beide einmal aus und hältst sie an die Wand, bevor du den Rahmen bestellst.

Selbst drucken oder drucken lassen?

Jede Vorlage enthält beides: ein PDF für den Heimdruck und ein JPG für die Fotostation. Die Formate 15 × 10 und 30 × 20 sind bewusst Standard-Fotogrößen, damit beide Wege offenstehen.

Der Heimdruck lohnt sich, wenn du mehrere Räume bestückst oder die Vorlage saisonal wechseln willst. Du brauchst dafür einen Fotodrucker und passendes Fotopapier – auf Normalpapier wirkt selbst die beste Vorlage wie ein Aushang.


Ohne eigenes Gerät lädst du das JPG bei einer Fotostation oder im Drogeriemarkt hoch und holst den Ausdruck ab. Das kostet einen Gang und liefert Fotoqualität. Wer laminieren will, findet im Copyshop meist beides an einer Stelle.

Die Verlinkungen folgen in Kürze – schau bald wieder vorbei!




Unser Maskottchen Pit feilt gerade noch an den letzten Details, bevor die Links live gehen. Bis dahin darfst du dich schon mal inspirieren lassen – Suchen auf eigene Faust ist ausdrücklich erlaubt.




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